Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus erfordert Feuerwehreinsatz

Allschwil - Am Mittwoch, 18. Juli 2018, um 17.45 Uhr, kam es im Dachstock eines umgebauten Mehrfamilienhauses an der Ochsengasse in Allschwil zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand

Die entsprechende Meldung war um 17:49 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Beim Brandobjekt handelt es sich um ein altes Sundgauer-Riegelhaus, welches sich zurzeit im Umbau befindet. Der Brand ist gemäss den ersten Erkenntnissen im Dachstock ausgebrochen.

Die angerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen.

Im Dachstock entstand einiger Sachschaden, welcher noch nicht näher beziffert werden kann.

Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Weitere Abklärungen durch die Forensik der Polizei Basel-Landschaft sind im Gang.

 

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

Fahrradfahrerin kollidiert mit Leitplanke: die Polizei sucht Zeugen

Auf dem Haldenweg in Allschwil BL ereignete sich am Dienstag, 5. Juni 2018, kurz vor 08.30 Uhr, ein Selbstunfall mit einer Fahrradfahrerin. Die Fahrradfahrerin wurde verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr die 14-jährige Fahrradlenkerin auf der Brennerstrasse in Richtung Binningen. Aus noch nicht restlos geklärten Gründen konnte sie vor der Einmündung zum Haldenweg nicht mehr bremsen, fuhr quer über die Strasse und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Durch den Aufprall wurde die Fahrradlenkerin über die Leitplanke geschleudert und blieb im Dickicht des dahinter liegenden Hanges liegen.

Die Feuerwehr musste die verletzte Fahrradlenkerin bergen. Sie wurde anschliessend durch die Sanität in ein Spital gefahren.

Da der Unfallhergang nicht restlos geklärt ist, sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Tel. 061 553 35 35.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

Einsatz 057 - Brand in einer Werkstatt – eine Person verstorben

In einer Werkstatt in einem Hinterhof an der Baselstrasse in Allschwil BL kam es am Samstagabend, 2. Juni 2018, kurz vor 23.00 Uhr, zu einem Brand. Eine Person ist verstorben.

Die entsprechende Meldung ging um 22.53 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal ein. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle, es gab aber eine starke Rauchentwicklung. Beim Brandort wurde eine leblose Person vorgefunden.

Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 80-jährigen Mann, welcher zuvor versucht hat den Brand selbst zu löschen. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Zurzeit gibt es keine Hinweise auf eine Fremd- resp. Dritteinwirkung.

Zwecks Klärung der Brand- und Todesursache hat die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eine Untersuchung eingeleitet, entsprechende Abklärungen sind im Gange.

Quelle: Polizei Basel-Lanschaft

Gewitter erforderten zahlreiche Feuerwehreinsätze

Bei der Einsatzleitzentrale gingen am Montagabendabend, 4. Juni 2018, ab zirka 18.45 Uhr, über 100 Meldungen wegen dem starken Gewitter ein. Dutzende Räumlichkeiten wurden überschwemmt. Verletzt wurde niemand.

Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft erhielt über 100 Meldungen in Zusammenhang mit dem Gewitter von heute Abend.

Insgesamt 80 Mal mussten die Feuerwehren in der ganzen Region ausrücken. Besonders betroffen waren die Gemeinden Allschwil und Schönenbuch. Auch in Oberwil und Biel-Benken mussten die Feuerwehren zahlreiche
Einsätze leisten. In den meisten Fällen wurden überschwemmte Räumlichkeiten (vorwiegend Keller und Einstellhallen) gemeldet.

Nach 21.00 Uhr beruhigte sich die Lage rasch wieder. Verletzt wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Der insgesamt entstandene Sachschaden lässt sich zur Stunde nicht beziffern.

Im Einsatz standen diverse Feuerwehren u.a. die Feuerwehr Allschwil, die Stützpunktfeuerwehr Reinach und der kantonale Elementarschadencontainer.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

Stürmische Zeiten – Burglinde in Allschwil

Die ersten Einsätze liessen dieses Jahr nicht lange auf sich warten und es begann am 3. Januar nicht
mit einem, sondern gleich mit einem guten Dutzend!
Das Sturmtief «Burglinde» hinterliess in ganz Europa seine Spuren und so wurde auch Allschwil nicht
verschont. Es begann mit herumfliegenden Trampolins und anderen Gegenständen, welchen den
starken Böen nicht standhielten. Schon vor dem Mittag trafen die erstem Meldungen über
umgestürzte Bäume ein. Es waren vor allem freistehende Tannen mitten im Siedlungsgebiet auf
Privatgrund betroffen. Die Aufgabe der Feuerwehr besteht dann im Wesentlichen darin, die Gefahr
zu beseitigen und die Verkehrswege wieder frei zu machen. Allerdings kann die Feuerwehr bei
umsturzgefährdeten Bäumen während eines Sturmes auch nicht viel ausrichten. Die Sicherheit
unserer Mannschaft geht vor und wir beschränken uns auf das Absperren des betroffenen Gebietes.
Sobald aber die Böen nachlassen, werden Äste gesichert, Ziegel gerichtet, Notdächer erstellt und
wenn nötig auch die entstandenen Wasserschäden behoben.
Im Vergleich zu Basel und unseren Nachbargemeinden sind wir im Einsatzgebiet Allschwil-
Schönenbuch glimpflich davongekommen und konnten alle Einsätze in nützlicher Frist bewältigen.
Die Mannschaft, unsere Mittel und die Einsatzdoktrin hat sich bewährt und wir sind sicher, dass wir
damit auch für eine grössere Anzahl Ereignisse gewappnet sind.